Pro­jek­te


Im Rah­men einer umfas­sen­den Sanie­rung wur­de der bestehen­de Dach­aus­bau aus dem Jahr 1949 grund­le­gend neu kon­zi­piert. Aus zwei klei­nen Woh­nun­gen mit einem exter­nen Bad im Flur ent­stand eine groß­zü­gi­ge Drei-Zim­mer-Woh­nung mit einem moder­nen Bade­zim­mer und einem zeit­ge­mä­ßen Raumkonzept. Ein durch­dach­ter Grund­riss, ver­bes­ser­te Belich­tung durch ver­grö­ßer­te Fens­ter­flä­chen und eine kla­re, moder­ne

EFH">

Der Um- und Aus­bau ergänzt das bestehen­de Sied­lungs­haus durch einen Anbau an der Südei­te und struk­tu­riert den Bestand­sin­nen­raum neu. Im Erd­ge­schoss ent­ste­hen zwei Durch­brü­che für die Erschlie­ßung der neu­en Zim­mer, wäh­rend der gemau­er­te Gie­bel im Ober­ge­schoss voll­stän­dig abge­bro­chen wird. Im Erd­ge­schoss wer­den außer­dem zwei wei­te­re Durch­brü­che geschaf­fen. Ein Durch­bruch ver­bin­det

Nach weit­rei­chen­den Zer­stö­run­gen im zwei­ten Welt­krieg wur­de das Stadt­haus in Ham­burg Hamm neu auf­ge­baut und in den fol­gen­den Jah­ren mehr­mals saniert und umge­baut. Im Zuge die­ser Maß­nah­men wur­de die gar­ten­sei­ti­ge Gau­be abge­bro­chen und als Dach­bal­kon über alle drei Woh­nun­gen verbreitert. Der Dach­bal­kon soll nun wie­der zu einer über­dach­ten Gau­be aus­ge­baut

EFH">

Das Bestands­ge­bäu­de in Zie­gel­bau­wei­se zeigt sich mit einer reprä­sen­ta­ti­ven und sym­me­tri­schen Fas­sa­de trauf­sei­tig zur Eider­stra­ße. Der in der Mit­te gele­ge­ne Ein­gang befin­det sich in einem Gebäu­de­vor­sprung, wel­cher mit einem Staf­fel­gie­bel ortho­go­nal zur Trau­fe des Bau­kör­pers abschließt. Auf der hin­te­ren Sei­te befin­det sich ein ein­ge­schos­si­ger Anbau. Im Rah­men der Instand­set­zung des Gebäu­des

Die zwei­ge­schos­si­ge deutsch-spa­ni­sche Kita Lui­si­to mit 133 Plät­zen in einem ehe­ma­li­gen Büro­ge­bäu­de der 1950er Jah­re wur­de um ein Dach­ge­schoss erwei­tert und bie­tet nun zusätz­lich 48 wei­te­re Plät­ze in einem halb­of­fe­nen Kon­zept für Kin­der der Alters­grup­pe Ele­men­tar / Vor­schu­le auf einer Nutz­flä­che von 258 m². Die Bau­maß­nah­men umfass­ten einen Dach­ge­schoss­aus­bau ent­spre­chend des

Ein vier­ge­schos­si­ges Wohn­ge­bäu­de mit 24 Wohn­ein­hei­ten, Bau­jahr 1954, wur­de um ein Voll- und ein Staf­fel­ge­schoss erwei­tert und bie­tet zusätz­lich sechs neue Mai­so­nette-Woh­nun­gen mit Grö­ßen zwi­schen 100 m² und 130 m². Die Erwei­te­rung ist aus Aspek­ten des Bau­ab­laufs und aus sta­ti­schen Grün­den in Holz­bau­wei­se aus­ge­führt und setzt sich vom Bestand ab, indem

Als Nach­kriegs­bau mit neun Wohn­ein­hei­ten und vier Läden im Erd­ge­schoss errich­tet, wur­de die­ses Gebäu­de 2016 moder­ni­siert und in sei­ner Gestal­tung auf­ge­wer­tet. Das Dach­ge­schoss wur­de mit einer moder­nen Inter­pre­ta­ti­on eines Man­sard­da­ches neu auf­ge­baut, die Fas­sa­de wur­de in der bestehen­den Sym­me­trie neu geglie­dert. Auf die­se Art ent­stan­den im Dach­ge­schoss zwei hoch­wer­ti­ge Miet­woh­nun­gen,

Umfang­rei­che, trans­pa­ren­te und unab­hän­gi­ge Bera­tung nach den Richt­li­ni­en des VPB — Ver­band pri­va­ter Bauherren. Der VPB: Ver­brau­cher­schutz für den pri­va­ten Bauherrn “Für sei­ne Mit­glie­der wählt der VPB nach stren­gen Kri­te­ri­en hoch­qua­li­fi­zier­te Bau­sach­ver­stän­di­ge aus, die im Netz­werk mit ande­ren Exper­ten auf Wunsch tätig wer­den kön­nen. Dabei kommt uns im VPB zugu­te,

Für den Ideen­wett­be­werb “Neu­bau­werk­statt” der LWB wur­de gemäß der Auf­ga­ben­stel­lung ein fle­xi­bles Wohn­kon­zept wei­ter­ent­wi­ckelt bzw. weitergedacht. Wei­ter­ge­dacht dar­um, weil in der Archi­tek­tur bereits eine Viel­zahl an fle­xi­blen Nut­zungs­kon­zep­ten exis­tiert. Hier wäre z. B. die Wohn­be­bau­ung in Graz-Straß­gang von Rieg­ler Rie­we Archi­tek­ten mit ihren umgeh­ba­ren, nut­zungs­neu­tra­len Räu­men oder auch die Wohn­sied­lung